Freitag, 19. Dezember 2014

Die Alchimisten - Austauschmaterial vom Verlag

❞Sehr schön, CGE!❝


CGE hat Wort gehalten (auch wenn es Probleme mit der Abwicklung gab) und neue Marker zugeschickt. In D sind sie etwa ab dem 15. Dezember bei den Bestellern angekommen. Überraschend: Die Druckerei hat sämtliche Stanzbögen beigelegt, in Haftfolie eingewickelt. 

Die drei großen und den kleinen, obwohl die zu groß gestanzten Marker lediglich auf zwei Bögen auftauchen. Soweit ich sehen konnte, ist ansonsten alles gleich geblieben. War wohl finanziell egal, ob man alles oder nur das Benötigte schickt und daher vom logistischen Aufwand die einfachste Lösung.

Netter Bonus: vier bunte Aufkleber liegen bei, allerdings muss man bei diesen noch ein wenig Hand anlegen.



Zuerst die beste Nachricht: Die neuen Marker sind so perfekt, wie sie es sein können. Sie passen nahtlos von beiden Seiten in die Tafeln und fallen garantiert nicht raus. 

Allerdings heißt das auch, dass man sie bloß wieder rausbekommt, wenn man zuvor die Spielertafeln aufklappt und die Marker von hinten rausdrückt. Am Spielende kein Problem, mittendrin, wenn man einen Fehler bemerkt, aber ganz schön schwierig.

Mal sehen, wie viele Partien die Marker durchhalten ... irgendwann wird die Pappe zwangsläufig ausfransen. Aber ob wir wirklich auf so viele Partien kommen? Wenn ich bedenke, wie manche unserer viel gespielten Brettspielmaterialien der Kinderzeit nach einigen Jahren aussahen: zerfleddertes Monopoly-Geld, Memoryplättchen mit aufgeworfenem Rand, speckige Spielkarten ... gestört hat’s uns nicht - im Gegenteil, man sah auf Anhieb, dass sich diese Anschaffungen gelohnt haben und dass sie geliebt wurden. Ich schweife ab.

Die beiliegenden Aufkleber dienen dazu, den anderen Druckfehler, nämlich den der versetzten Farbstreifen, zu beheben. 
Da die Aufkleber rechteckig sind, passen sie nicht einfach so auf die angeschrägten Tafeln – außerdem sind deren vier Haken störend. 

Am besten schneidet man die Aufkleber vor dem Aufleben auf Maß.

Das geht am besten so:


A. Aufkleber, ohne das Schutzpapier abzuziehen, einlegen und korrekt ausrichten.


B. Von der Rückseite den Überstand einzeichnen. Aufkleber aus der Tafel rausnehmen.





C.  Aufkleber (mit Schere oder Messer) innerhalb der Linien ausschneiden (etwas mehr wegschneiden, Präzision ist nicht wichtig).

D. Aufkleber gefühlvoll über dem alten, falschen Druck aufkleben. Wenn man einen Fehler machen sollte: wenige Sekunden lang kann man den Aufkleber noch problemlos abziehen, ehe der Kleber abbindet.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen